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Hahahahaha ich kann nicht mehr...

… ich wirklich nicht mehr. Vorab ein paar Worte zu mir: Ich bin ein sehr toleranter Mensch. Grundsätzlich respektiere und akzeptiere ich alle Religionen, Ethnien, Geschlechter und Lebensweisen. Menschen mit Handicap, mit Problemen, mit ganz unterschiedlichen Hintergründen – für mich sind wir am Ende alle einfach Menschen. Ich bin weder politisch extrem, noch jemand, der vorschnell urteilt. Jetzt kommt allerdings das große ABER: Wenn es genug ist, dann ist es genug. Wer mich s

Und plötzlich klopft es an der Tür...

Ein Freitagabend. Der Laden ist früh schon voll. Nicht dieses kontrollierte „gut besucht“, sondern dieses vibrierende, unruhige Vollsein, bei dem alles gleichzeitig passiert: Stimmen, Musik, Schritte auf dem Flur, Türen, die aufgehen, zufallen, wieder aufgehen. Lachen, das zu laut ist. Gespräche, die ineinanderlaufen. Körper, die sich durch enge Gänge schieben. Alles wirkt wie ein einziger pulsierender Organismus. Und ich bin mittendrin. Ein netter Herr spricht mich an. Unauf

Perfect Match....

Gerne 😄 – ich habe den Humor etwas stärker eingebaut, ohne den Stil oder die Eleganz zu verlieren: …von der Kleiderwahl bis hin zum perfekten Date. Doch seien wir mal ehrlich: Wie wird ein Date eigentlich wirklich  perfekt? Spoiler: Ganz sicher nicht mit einem „Hey Schatz“. Alles beginnt mit diesem einen Moment – dem ersten Kontakt. Der ersten WhatsApp. Den ersten Worten. Mein Handy vibriert. Neue Nachricht. Ich öffne sie mit einer Mischung aus Neugier… und einem Hauch Skep

Mann - Deutsch-- Deutsch-Mann oder......

…man reiche mir Anstand – und bitte gleich noch eine Glaskugel dazu. Versetzt euch doch einmal in die Lage der Dame, liebe Männer: Ihr sitzt am Handy und bekommt eine Nachricht nach der anderen. Jede zweite beginnt mit: „Hey Maya, was ist dein Service und dein Preis?“ Perfekt. Immerhin: Die ersten konkreten Fragen stehen schon. Also schickt ihr ganz modern eine automatische Antwort mit allen Infos raus – Technik sei Dank. Finger geschont, alles effizient. Und dann wird’s… int

Was macht man wenn .....

... ein Kunde plötzlich sein wahres Gesicht zeigt – und nichts mehr von der anfänglichen Freundlichkeit übrig ist? In meinem Beitrag über das Etablissement auf der Reeperbahn habe ich bereits das Thema Security angesprochen. Dort ist sie eher dünn besetzt – in anderen Häusern sieht das ganz anders aus. Kameras auf den Fluren sind Standard, sie überwachen jeden Schritt vor den Zimmern. Doch was passiert, wenn sich die Situation hinter verschlossener Tür zuspitzt? Genau dafür g

Was passiert eigentlich hinter der Tür? Ein Gespräch mit einer Sexarbeiterin

Bordellbetriebe und Clubs sind mittlerweile zu einem erschreckend hohen Anteil – man spricht von bis zu 80 % – in rumänischer Hand. Dass kaum noch deutsche Frauen in Bordellen, Laufhäusern oder Clubs arbeiten wollen, ist schon lange kein Zufall mehr. Es ist eine Konsequenz. Eine logische. Eine bittere. Der Grund? Der ist so simpel wie verstörend: Die Zustände sind vielerorts schlicht nicht mehr tragbar. Ein Manager nannte es einmal „Frankfurter Verhältnisse“. Und ganz ehrlich

Eine Nacht auf der Reeperbahn

Die Medien zerreißen sich das Maul, mein Stamm-Bordell verblutet langsam vor sich hin, das Personal wechselt schneller als manche ihre Unterwäsche, und die Mädels? Die springen ab. Eine nach der anderen. Suchen sich irgendwas Besseres – oder zumindest etwas, das noch funktioniert. Und ich? Ich bin jetzt auch weg. Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Artikel: „Wir brauchen eine Alternative… oder eine alte Naive?“ Ich sag’s euch ehrlich: Es fühlt sich an wie ein beschissene

Was ist nur los?

Die Kunden bleiben aus, das Geld wird knapp, und die Stimmung ist längst nicht mehr nur angespannt – sie ist schwer, erdrückend, fast schon hoffnungslos. Jeder Tag fühlt sich ein bisschen leerer an als der davor. Und während man dort sitzt, Stunde um Stunde, wird gleichzeitig erwartet, dass man Russisch, Türkisch und Englisch spricht, nur um sich überhaupt verständlich zu machen. Dazu kommen die immer gleichen Fragen – „Was ist letzter Preis?“ – als wäre man auf einem Basar u

Man braucht eine Alternative ....

… oder eine alte, naive Hoffnung, dass es schon nicht so schlimm wird. Für die Alternative fuhr ich quer durchs Ruhrgebiet. Ein witziger Name, eine halbwegs schicke Website, ein bisschen Glanz in den Bildern – und schon hatte ich mein „alternatives Laufhaus“ gefunden. Per WhatsApp nahm ich Kontakt auf. Die Antwort kam schnell: 150 Euro Miete, zahlbar direkt bei Ankunft im Voraus. Reservierung? Kein Problem – einfach einen Tag vorher kurz schreiben, man sei flexibel, es sei ei

Wieder neue Erfahrungen - Das Laufhaus

Wie ich inzwischen für mich erkannt habe, sind Clubs einfach nicht der Ort, an dem ich mich sehe – nicht der Ort, an dem ich mich wohlfühle, und schon gar nicht der Ort, an dem ich das Geld verdienen kann, das ich mir erhoffe. Also musste eine andere Lösung her. Aufgeben war keine Option. Ich machte weiter. Auf meiner Liste stand nun: das Laufhaus. Ich suchte mir im Internet mehrere Etablissements heraus – gut erreichbar, nicht zu weit entfernt. Eines davon sprach mich besond

Die ersten Schritte meiner Sexarbeit

Angefangen habe ich als Escort-Dame im privaten Bereich. Meine Kunden habe ich online gefunden – Seiten wie kaufmich.de oder markt.com sind dafür optimal. Wobei ich sagen muss, dass markt.com meines Erachtens ein wenig an Niveau fehlt. Kaufmich.de hingegen ist eine Plattform, auf der man sich ein Profil anlegen und sich selbst präsentieren kann. Ein paar ansprechende Bilder – anonym und ohne Gesicht – steigern die Anzahl der Anfragen deutlich. Dort habt ihr die Möglichkeit

Meine Geschichte - wie alles begann....

Was wäre ein Leben ohne Freude, ohne Lust? Was wäre ein Leben ohne Spannung und Freiheit? Was wäre ein Leben ohne Sinnlichkeit und Entspannung? Möglich wäre es – aber es wäre langweilig. Und vielleicht auch ein Leben, wie es viele führen. Ich bin anders. Ich habe schon immer meinen eigenen Weg gewählt und wollte mich nie von gesellschaftlichen Erwartungen formen lassen. Meine Art zu leben bedeutet für mich vor allem eines: Freiheit. Eine offene Sexualität, ohne starre Grenz

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